Unterm Rad

Was sagen Trottel und Faulenzer, wenn sie sich vor der Arbeit drücken wollen: „Da müssen wir doch nicht das Rad neu erfinden!“ Dann löten sie im letzten Moment schnellschnell irgendeinen Quatsch zusammen und so etwas kommt dann dabei heraus.

Beneath the wheel
What do idiots and idlers say when they want to avoid work: “We don’t have to reinvent the wheel!” Then at the last moment they terribly quickly solder together some nonsense and something like that comes out.

Fuck You! – Eine Menschheitsbeschimpfung (6)

Ismismus
Nun scheint es zum Glück sehr wahrscheinlich, dass uns weitere vier Jahre Donald Trump erspart bleiben, sofern er nicht mit Hilfe korrupter Richter doch noch einen Staatsstreich veranstaltet. Allerdings wird er bis Ende Januar über Atomwaffen verfügen und Männer seines Schlages sind ja dafür bekannt, dass sie, wenn sie abtreten sollen, alles mit in den Abgrund reißen. Aber gut – vorerst kein Wort mehr über dieses Monstrum. Doch halt! Jetzt, wo man (trotz Mund-Nasen-Schutz) endlich einmal durchatmen könnte, erinnern einen die Medien unentwegt daran, dass man die Zumutung nicht so einfach loswerden wird: Der Trumpismus sei nach wie vor lebendig. Wie bitte? Ob seine 70 Millionen Wähler tatsächlich lebendig sind oder nicht doch eher untot, müsste wissenschaftlich überprüft werden, aber ‚Trumpismus’? Ernsthaft? Ismus ist ein Suffix, das politischen Ideologien angeheftet wird, deren Anhänger deutlich unterscheidbare Wege zum Glück beschreiten wollen. Wofür aber steht Trump, außer für sich selbst? Seine Anhänger sind zu einem Großteil Rassisten und vermutlich haben sie alle einen autoritären Charakter. Aber auch wenn Trump Mussolini imitierend die Arme verschränkt und das Kinn vorstreckt, macht ihn das nicht zum Führer einer faschistischen Bewegung. Er ist auch nicht der erste und nicht der einzige, der verstanden hat, dass man eine Lüge nur oft genug wiederholen muss, bis sie zur Wahrheit wird. Was ihn von anderen Populisten unterscheidet, ist, dass er sehr unterschiedliche Gruppen mit sehr unterschiedlichen Ideologien hinter sich vereint hat, ohne tatsächlich das zu verkörpern, was seine Anhänger in ihm angeblich sehen. Er ist weder ein Wertkonservativer, noch ein Evangelikaler, noch ein Arbeiterführer, noch ein Nazi, noch ein Hinterwäldler oder ein Alpha-Mann. Er ist nur ein großmäuliger Hochstapler und Schlangenölverkäufer, der allen alles verspricht. Er ist die Folie, auf die seine Wähler ihre Wünsche projizieren können. Wenn sie für ihn stimmen, tun sie das, rational betrachtet, gegen ihre eigenen Interessen, aber diese Leute betrachten es nicht rational, sie praktizieren magisches Denken, denn sie glauben, sie seien im Krieg. Seine Anhänger sind offensichtlich naiv, ungebildet, dumm, verblendet, egoistisch. Ja, sie halten nichts von liberaler Demokratie und manche sind christliche Taliban und manche sind Nazi-Terroristen, aber die Mehrheit von ihnen wird zweifellos am besten von jenem Volltrottel verkörpert, der sich nach der Wahl vor die Fernsehkameras drängte und einen angeblichen Wahlbetrug beklagte. Sein politisches Programm trug er auf dem T-Shirt, das seinen Schmerbauch umspannte: „BBQ, Beer, Freedom“. Das mag man widerlich oder putzig finden, aber es ist keine Ideologie, sondern der Lebensinhalt einer unterdrückten, ausgebeuteten und entsolidarisierten Arbeiterklasse. Wer das mit dem Suffix -ismus verunklart, der trägt dazu bei, die Idee davon, dass politisches Handeln nicht einer mediokren Politikerkaste überlassen werden, sondern ideengeleitet sein sollte, zu entwerten. Wenn dann alles gleichwertig gequatscht wurde, ist der Weg frei für die Demagogen. Ich lege mich fest: Der Tag ist nicht mehr fern, an dem der erste Schmock etwas von ‚Laschetismus’ oder ‚Söderismus‘ faseln wird.

Fuck you! – A revile of mankind
Ismism
Fortunately, it now seems very likely that we will be spared another four years from Donald Trump, if he does not organize a coup with the help of corrupt judges. However, he will have nuclear weapons by the end of January and men of his type are known for pulling everything into the abyss if they are to resign. Well – for the time being no more a word about this monster. But wait! Now that you can finally take a deep breath (despite mouth and nose protection), the media are constantly reminding you that you will not get rid of the imposition that Trumpism is still alive. I beg your pardon? Whether its 70 million voters are actually alive or not rather undead would have to be scientifically verified, but ‚Trumpism‘? Seriously? Ism is a suffix attached to political ideologies whose followers want to tread distinct paths to happiness. But what does Trump stand for besides himself? Most of his supporters are racist and presumably they are all authoritarian. But even if Trump imitates Mussolini and crosses his arms and sticks out his chin, that does not make him the leader of a fascist movement. Nor is he the first or the only one to understand that you just have to repeat a lie enough times before it becomes the truth. What sets him apart from other populists is that he has united very different groups with very different ideologies without actually embodying what his followers supposedly see in him. He is neither a value conservative, nor an evangelical, nor a labor leader, nor a Nazi, nor a redneck or an alpha male. He’s just a loud mouthed impostor and snake oil seller who promises everything to everyone. He is the foil on which his constituents can project their wishes. If they vote for him, rationally, they are doing it against their own interests, but these people are not considering it rationally, they practice magical thinking because they believe they are at war. His followers are obviously naive, uneducated, stupid, deluded, selfish. Yes, they don’t believe in liberal democracy and some are Christian Taliban and some are Nazi terrorists, but the majority of them are undoubtedly best embodied by that idiot who huddled in front of the television cameras after the election complaining of alleged electoral fraud. He wore his political program on the t-shirt that spanned his potbelly: “BBQ, Beer, Freedom”. You may find that disgusting or cute, but it is not an ideology. It’s the purpose of life of an oppressed, exploited and de-solidarized working class. Those who obscure it with the suffix -ism are helping to devalue the idea that political action should not be left to a mediocre political caste, but should be guided by ideas. When everything has been chatted equal, the way is clear for the demagogues. I make a commitment: the day is not far off when the first hack will babble something about ‚Laschetism‘ or ‚Söderism‘.

(Note: Armin Laschet is Prime Minister of the state of North Rhine-Westphalia and Markus Söder is the uncrowned king of Bavaria, but both want to be caliph in lieu of the caliph)

Deutscher Schicksalstag

Unbemerkt von der Welt fiel vor 31 Jahren diese Mauer (Abb. ähnlich) hinter dem Haus von Heinz Karsunke in Oer-Erkenschwick um. Herr Karsunke, der leider genau in diesem Augenblick daran vorbeiging, kann sich nicht mehr erinnern, aber seine Frau bestätigt die Geschichte und schiebt ihren Mann in seinem Rollstuhl wieder vor den Fernseher. „Was muss denn bitte am 9. November noch alles geschehen, bis man ihn endlich verbietet?“ fragt sie aufgebracht. Wir wissen es leider auch nicht, aber die Frage ist berechtigt.

German fateful day
31 years ago, unnoticed by the world, this wall (similar illustration) fell over behind Heinz Karsunke’s house in Oer-Erkenschwick. Mr Karsunke, who unfortunately passed it at that very moment, can no longer remember, but his wife confirms the story and pushes her husband back in his wheelchair in front of the television. “What else has to happen on November 9th before it is finally banned?” she asks angrily. Unfortunately, we don’t know either, but the question is legitimate.

Schöner wohnen

Als Gott neulich inkognito in Oberbayern Urlaub machte, da war er doch recht angetan von der schönen Landschaft, dem vielen Grün und der reizenden Architektur. Das möchte ich auch haben, dachte er sich. Nach Mekka zurückgekehrt, machte er sich sogleich an die Arbeit. Seinem Haus setze er ein hübsches Satteldach auf und den öden Platz drum herum füllte er mit sanften Hügeln, auf denen er grünes Gras und Apfelbäume aufgehen ließ. Am nächsten Morgen waren die Menschen doch sehr erstaunt, denn so etwas hatte man im Wüstenstaat noch nicht gesehen. Und weil Grün gut für die Nerven ist, gab es auch kein böses Wort. Erst als Gott das Betreten des Rasens untersagte und einige Pilger, die sich wie stets anschickten, sein Haus siebenmal zu umrunden, mit unflätigen Flüchen belegte, hob der ein oder andere ungläubig eine Augenbraue.

Better Homes and Gardens
When God recently went on holiday incognito in Upper Bavaria, he was really taken with the beautiful landscape, the greenery and the lovely architecture. I want that too, he thought to himself. When he returned to Mecca, he immediately got to work. He put a pretty gable roof on his house and filled the dreary space around it with rolling hills on which he let green grass and apple trees grow. The next morning the people were very astonished, because nothing like this had been seen in the desert state. And because green is good for the nerves, there was no bad word. Only when God forbade walking on the lawn and cursed some pilgrims, who were preparing to circle his house seven times as usual, did one or the other raise an eyebrow in disbelief.

Neustart

Dieses Jahr hat mir endgültig klar gemacht, dass es so nicht weitergehen kann. Daher fange ich noch einmal ganz von vorn an.

Restart
This year finally made it clear to me that things cannot go on like this. So I’ll start all over again.

Aus dem Familienalbum (32)

Mein Onkel Günther wurde von meiner Großmutter entweder „Saubär“, „Schweinderl“ oder „Ferkel“ gerufen, weil er sich seit seiner Jugend nur selten die Haare geschnitten hat und, zugegeben, manchmal nicht gut riecht. Trotzdem kann ich meiner Großmutter nur eingeschränkt recht geben.

From the family album
My uncle Günther was called either “swine”, “hog” or “Piglet” by my grandmother because he has rarely cut his hair since his youth and, admittedly, sometimes does not smell good. Nevertheless, I can only partially agree with my grandmother.

Fuck You! – Eine Menschheitsbeschimpfung (5)

In eigener Sache
Vor ein paar Tagen habe ich auf einer US-amerikanischen Video-Plattform einen Schnipsel aus der Show des US-amerikanischen Komikers Stephen Colbert gesehen, der den US-amerikanischen Physiker und Wissenschaftskommunikator Neil deGrasse Tyson interviewt und ihn einen „Lehrer“ nennt, weil er „einer der größten Erklärer“ sei, die er kenne. Nicht, dass Sie mich jetzt falsch verstehen: Ich schätze Mr. Tyson. Er ist sympathisch und schlau und ich stimme in vielem mit ihm überein. Seine Begeisterungsfähigkeit ist auf jeden Fall eine Eigenschaft, die ein Lehrer haben sollte. Nun ist ‚Lehrer’ aber auch keine geschützte Berufsbezeichnung. Wer Unterricht im Nasebohren anbietet, soll sich gerne ‚Nasebohrlehrer’ nennen dürfen. Von mir aus. Tyson hat in den 80er- und frühen 90er-Jahren an Universitäten gearbeitet und dort sicher auch gelehrt. Aber seitdem ist er vor allem als Wissenschaftsjournalist und TV-Persönlichkeit bekannt. Leider ist den meisten Menschen unklar, was ein Lehrer tatsächlich macht; also jemand, der an einer Schule arbeitet. Die meisten Menschen verstehen auch nicht, wie man anderen Menschen etwas beibringen kann. Ihre Vorstellungen sind von Kinofilmen geprägt, in denen einer eine motivierende Rede hält, dann etwas über eine Sache erzählt und die Schüler auffordert, sich das zu merken und es ihm gleichzutun. Und dann tun es die Schüler tatsächlich und alle sind zufrieden. Auf dem rechtsextremen US-amerikanischen Sender Fox News hat einmal ein ausgemachter Schwachkopf die Frage gestellt, wozu man überhaupt diese staatlichen Schulen brauche. Die coronabedingten Schulschließungen hätten doch bewiesen, dass es genüge, den Kindern ein Video zu zeigen. So komme man mit einem Lehrer aus und müsse nicht Tausende davon bezahlen. Irgendjemand werde mit dieser einfachen Geschäftsidee einmal viel Geld machen. Es ist klar, dass der Trottel diesen Unsinn nicht wirklich glaubt, aber er wird eben von Leuten bezahlt, die das öffentliche Schulsystem zerstören wollen, um mit Privatschulen viel Geld zu verdienen. Und außerdem kann die herrschende Klasse ihre Macht nur sichern, wenn die große Masse dumm bleibt. So weit sind wir in Deutschland zum Glück noch nicht. Dennoch wissen auch hierzulande die meisten nicht, was in einer Schule wirklich passiert. Als Schüler verstehen sie nicht, warum sie lernen sollen, was in den Schulen gelehrt wird. Das brauche man doch später gar nicht. Sie wissen auch meist nicht, wie sie etwas lernen sollen und leider lernen sie das Lernen in den Schulen auch nicht. Und später, wenn sie die Schule verlassen haben, atmen sie auf und sind froh, nie wieder zur Schule gehen zu müssen. Manche lernen dann vielleicht noch auf der Volkshochschule, wie man beim Italiener in dessen eigener Sprache eine Pizza bestellt (wobei der Pizzaiolo tatsächlich aus der Türkei oder aus Pakistan kommt), aber die meisten lernen nur noch unfreiwillig aus Erfahrung und verbringen ihr Leben am Schreibtisch vor dem Rechner und im Stau, zunehmend verbittert und missmutig werdend, bis sie in die Kiste fallen. Was aber alle zu wissen glauben, ist, dass Lehrer vormittags Recht und nachmittags frei haben. Nochmals: Nicht, dass Sie mich falsch verstehen. Ich will mich gar nicht beschweren. Es gibt schlimmere Jobs. Ich bettele auch nicht um die Anerkennung derjenigen, die ihr Leben vor dem Rechner verbringen. Es ist nur so, dass ich als Lehrer überzeugt bin, dass die Welt verstehbar ist und dass Wahrheit frei macht. Also bitte: Wenn jemand komplizierte Dinge gut erklären kann, ist das toll! Wenn er aber nicht zugleich auch Tausende Seiten Übungen und Prüfungen korrigieren muss, bis er sich den Hintern platt gesessen hat, ist er kein Lehrer. Wenn jemand fähig ist, andere Menschen für etwas zu begeistern, ist das toll, aber wenn er nicht auch zugleich einen Großteil seiner Arbeitszeit mit geist- und sinnlosen Verwaltungstätigkeiten verbringen muss, dann ist er kein Lehrer. Wenn jemand viel über eine Sache weiß und Spaß daran hat, sein Wissen zu teilen, ist das toll. Wenn er aber nicht zugleich darauf gefasst ist, sich jeden Tag mit hormongesteuerten Teenagern, ihren unfähigen Eltern und deren bösartigen Anwälten über Sinn und Berechtigung von Hausaufgaben und Noten zu streiten, dann ist er kein Lehrer. Wenn jemand bereit ist, mehr zu geben als er bekommen wird, ist das toll, aber wenn er nicht zugleich bereit ist, sich von Zombiebürokraten und psychopathischen Vorgesetzten tyrannisieren zu lassen, die sich allesamt aus der Praxis in die Verwaltung geflüchtet haben und nun immer alles besser wissen, dann ist er kein Lehrer. Davon, dass die Toiletten bei BMW besser ausgestattet sind als deutsche Klassenzimmer, will ich gar nicht reden.

Fuck you! – A revile of mankind
On my own behalf
A few days ago I saw a snippet of the show by American comedian Stephen Colbert on a US video platform, who interviewed the US physicist and science communicator Neil deGrasse Tyson and calls him a „teacher“ because he finds him „one of the greatest explainers“. Not that you get me wrong now: I appreciate Mr. Tyson. He’s personable and smart, and I agree with him on a lot. Enthusiasm is definitely a quality that a teacher should have. But ‚teacher‘ is not a protected job title either. Anyone who offers lessons in nose picking should be allowed to call himself a ’nose picking teacher‘. I don’t care. Tyson worked at universities in the 80s and early 90s and certainly taught there. But since then he’s best known as a science journalist and television personality. Unfortunately, most people are unclear what a teacher actually does; I mean someone who works at a school. Most people don’t understand how to teach other people either. Their ideas are shaped by movies in which someone gives a motivating speech, then tells something about a thing and asks the students to remember this and do the same. And then the students actually do it and everyone is happy. On the far right US broadcaster Fox News, an outright idiot once asked what these public schools are good for. The corona-related school closings have proven that it is enough to show the children a video. This is how you make do with only one teacher so you don’t have to pay thousands of them. Someone will make a lot of money with this simple business idea, he said. It is clear that the idiot doesn’t really believe this nonsense, but he is paid by people who want to destroy the public school system in order to make a lot of money with private schools. And besides, the ruling class can only secure its power if the great masses remain stupid. Fortunately, we haven’t got that far in Germany yet. However, in this country too, most of the people do not know what is really going on in a school. As students, they don’t understand why they should learn what is taught in schools. You don’t need that later. They also usually don’t know how to learn something and unfortunately they don’t learn to learn in schools either. And later, when they leave school, they breathe a sigh of relief and are happy never to have to go to school again. Some then maybe learn at the adult education center how to order a pizza at the italian restaurant in their own language (though the pizza maker actually comes from Turkey or Pakistan), but most of them only learn involuntarily from experience and spend their lives at their desk in front of the computer and stuck in a traffic jam, getting increasingly bitter and disgruntled until they kick the bucket. But what everyone thinks they know is that teachers are right in the mornings and free in the afternoons. Again, not that you get me wrong. I don’t want to complain at all. There are worse jobs. Nor do I beg for the approval of those who spend their lives in front of the computer. It’s just that, as a teacher, I am convinced that the world is understandable and that truth makes us free. So please: If someone can explain complicated things well, that’s great! But if he doesn’t have to correct thousands of pages of exercises and exams at the same time until his buttocks are flat, he’s not a teacher. If someone is capable of getting other people excited about something, that’s great, but if he don’t also have to spend a large part of his working time on mindless and pointless administrative activities, then he is not a teacher. When someone knows a lot about something and enjoys sharing it, that’s great. But if he’s not also prepared to argue every day with hormone-controlled teenagers, their incompetent parents, and their vicious lawyers about the purpose of homework and grades, then he’s not a teacher. If someone is ready to give more than he will get, that’s great, but if he is not ready at the same time to be bullied by zombie bureaucrats and psychopathic superiors, all of whom have fled from practice to the administration and now always know better, then he is not a teacher. I don’t even want to talk about the fact that the toilets at BMW are better equipped than German classrooms.