Wie es wirklich war (44)

Nachdem Gott Noah endlich überzeugt hatte, die Arche zu bauen und der alte Trunkenbold es tatsächlich geschafft hatte, sich aus sämtlichen Zoos ein Paar jeder Spezis zu besorgen, außer ein paar wenigen, die schon bei der Schöpfung misslungen waren und um die es nicht schade sein würde, konnte Gott endlich mit der Sintflut beginnen. Doch als er die Himmelsschleusen öffnete, kam da nicht mehr als ein Rinnsal heraus. Anscheinend hatte man ihm das Wasser abgestellt! Das war ja unerhört. Natürlich hatte er die Rechnungen immer sofort weggeworfen, denn wo käme man denn da hin, wenn ER, der alles erschaffen hatte, für sein eigenes Wasser auch noch zahlen sollte? Diese Menschen waren wirklich durch und durch verkommene, undankbare Vollidioten! Damit sich diese peinliche Episode nicht herumsprach, ertränkte er Noah und seine blöden Viecher im Schwarzen Meer und erzählte später eine Version der Geschichte, die ihn in besserem Lichte dastehen ließ.

How it really was – After God had finally convinced Noah to build the Ark—and the old drunkard had actually managed to round up a pair of every species from all the zoos (except for a few botched creations from the dawn of time that wouldn’t be missed)—God could finally unleash the Great Flood. But when He opened the floodgates of heaven, nothing more than a trickle came out. Apparently, His water supply had been cut off! It was outrageous. Of course, He had always thrown the bills away immediately; after all, where would things end up if *He*—the Creator of everything—were expected to pay for His own water? Those humans were truly depraved, ungrateful morons, one and all! To keep word of this embarrassing episode from getting out, He drowned Noah and his stupid beasts in the Black Sea and later told a version of the story that cast Him in a better light.