
Eines Tages erreichte Pavel Havel, der berühmte tschechische Abenteurer und Großmeister aller Klassen, den Rand der Welt. Was er dort fand, überraschte und schockierte ihn dermaßen, dass er beinahe über den Rand hinaus gefallen wäre. Es sei unvorstellbar, spektakulär, ja nahezu außergewöhnlich, was man da sehen könne. Um genau zu sein: Es sei schlichtweg wunderbar und ungeheuer. Ein so einzigartiger Anblick, dass man drüber irre werden könne, wenn man nicht von robuster Konstitution sei, was er von sich behaupten dürfe. Der Mensch könne ein so außerordentliches Schauspiel gar nicht begreifen, es sei buchstäblich und ausgesprochen beeindruckend. Der Eindruck habe einen tiefen Eindruck in ihm hinterlassen, man könne die Delle noch sehen, sie selbst sei beeindruckend groß. Mehr könne er gar nicht dazu sagen, er habe eh schon mehr gesagt als er zu sagen im Stande sei, da ihm angesichts des Unbeschreiblichen verständlicherweise die Worte fehlen würden.
The Adventures of Pavel Havel – One day, Pavel Havel—the famous Czech adventurer and grandmaster of all trades—reached the edge of the world. What he found there surprised and shocked him to such an extent that he nearly tumbled over the brink. It was, by all accounts, unimaginable, spectacular—truly extraordinary. To be precise: it was simply wonderful and immense. A sight so unique that it might well drive a person mad, unless one possessed a robust constitution—which, he felt, he certainly did. Such an exceptional spectacle was beyond human comprehension; it was, quite literally, profoundly impressive. The experience left a deep dent in him—one could still see the indentation, which was, in itself, impressively large. He could say no more; in fact, he had already said more than he was truly capable of expressing, for, faced with the indescribable, he was—understandably—left entirely without words.