Das war die richtige Entscheidung. Endlich fängt er etwas Vernünftiges mit seinem Leben an!
Make the goat a Lindner That was the right decision. Finally he starts something sensible with his life! (Christian Lindner was previously the chairman of the FDP. Now he has apparently followed the voice of his heart into the sanitary industry.)
Die Oma einer Freundin pflegte in der Nachkriegszeit, als es nichts zu essen gab, ihren hungrigen Kindern einen pfiffigen Ausweg aufzuzeigen, wie sich die Lust aufs Essen leicht vergessen lasse: „Jetz hauma uns halt as Maul am Tischeck an!“ Und tatsächlich ist kaum etwas besser geeignet, den knurrenden Magen zu übertönen, als der Schmerzensschrei nach einer an der Tischkante blutig geschlagenen Lippe.
Pragmatism In the post-war period, when there was nothing to eat, the granny of a friend used to show their hungry children a clever way to forget the desire to eat easily: „Let’s hit the mouth at the edge of the table!“ And indeed, hardly anything better suited to drown out the growling stomach than the cry of pain for a bloody lip.
Sagt ein betrunkener Schimpanse zum anderen: „Was hältst du davon? Wegen des Coronavirus schließen wir am Montag alle Schulen und verbieten den Lehrern jeden Kontakt.“ Sagt der andere betrunkene Schimpanse: „Geniale Idee! Aber am Sonntag und Montag zwingen wir sie unter Androhung von Geldstrafen, sich als Wahlhelfer mit 1000 anderen in eine Halle zu setzen und Stimmen zu zählen!“ „Ha ha ha!“
Ethnological study in times of the corona pandemic (2)
One drunk chimpanzee says to the other: „What do you think of this? Because of the corona virus, we close all schools on Monday and prohibit teachers to meet each other.” The other drunken chimpanzee says: “Brilliant idea! But on Sunday and Monday, we force them under the threat of fines to sit in a hall with 1000 others as election workers and count votes!” „Ha ha ha!“
Bisher dachte ich angesichts der üblichen verkniffenen Visagen morgens in der U-Bahn, die Mehrheit der Leute leide unter Verstopfung, aber anscheinend verbringen sie ihre dummen sinnlosen Leben damit, sich die verflüssigte Seele aus dem Leib zu scheißen und dabei tonnenweise Klopapier zu verbrauchen. Mit Aussagen über den Charakter eines Volkes soll man ja aus guten Gründen zurückhaltend sein. Aber falls es noch eines Beweises bedurfte, dass der Deutsche ein im Wortsinne analfixiertes asoziales Arschloch ist, dann habe ich ihn gestern erbracht, nachdem ich auf der Suche nach Toilettenpapier in 10 Supermärkten dasselbe Bild vorfand.
Ethnological study in times of the corona pandemic So far, given the usual grim mugs in the morning on the subway, I thought the majority of people were constipated, but apparently they were spending their stupid, pointless lives shitting their liquefied souls out of their bodies, using up tons of toilet paper. For good reasons, one should be reluctant to make statements about the character of a people. But if there was yet another proof that the German was literally an anal-retentive anti-social asshole, I did it yesterday after finding the same picture in 10 supermarkets looking for toilet paper.
Als der Papst neulich dieses unförmige Gebilde auf seinem Dachboden fand, maß er dem keine große Bedeutung zu, denn der päpstliche Dachboden ist sehr groß und er findet dort ständig seltsame Dinge, die seine Vorgänger hinaufgeschafft haben. Das Ding war potthässlich, aber es weckte ungewohnte Gefühle in ihm. Seine Frau schlug die Hände über dem Kopf zusammen und drohte mit Scheidung, als er das Ungetüm ins Wohnzimmer schleppte (also vielmehr von einem Dutzend Ministranten schleppen ließ, er war schließlich ein alter Mann) doch das tat sie ohnehin jeden Tag mehrmals, weshalb er sie wie stets ignorierte. Zufällig warf anderntags ein Besucher einen Blick darauf und erkannte sofort die Sensation: Bei dem Monstrum handelte es sich zweifellos um eines von Michelangelos Übungsstücken. Der Meister war ja bekannt dafür, Menschen weitaus muskulöser abzubilden, als es die Natur möglich machte. Einige Kunsthistoriker wollen daher in diesem Stück den Versuch einer Christusfigur erkannt haben. Sie nennen es „Der Erlöser im Fitness-Studio“. Chinesische Sammler haben schon ihr Interesse angemeldet.
Art History News When the Pope recently found this bulky structure in his attic, he did not attach much importance to it, because the papal attic is very large and he always finds strange things that his predecessors put there. The thing was ugly, but it made him feel unfamiliar. His wife threw her hands up in horror and threatened with divorce as he dragged the monster into the living room (rather had a dozen altar servers do it, he was an old man after all) but she did that several times a day anyway, which is why he ignored her as always. A visitor happened to take a look the next day and immediately recognized the sensation: the monster was undoubtedly one of Michelangelo’s practice pieces. The master was known for depicting people far more muscularly than nature made possible. Some art historians therefore want to have recognized the attempt of a figure of Christ in this piece. They call it “The Saviour in the Gym”. Chinese collectors have already announced their interest.
Dank des technischen Fortschrittes muss ich die Schokolade seit neuestem nicht mehr wie bisher von der Schokoladenquelle in Eimern nach Hause schleppen, sondern habe Schokoladenanschluss in allen Zimmern!
Improvement Thanks to technical progress, I no longer have to carry the chocolate home from the chocolate source in buckets as before, but have a chocolate connection in all rooms!
Dieses wenig formschöne Besteck aus Aluminium und Stahlblech habe ich dieser Tage vor 30 Jahren auf meiner zweiten Reise in die Sowjetunion aus einer Aeroflotmaschine ‚organisiert’. Das irrationale Bedürfnis nach einem Souvenir war größer als meine damals noch weniger als heute ausgeprägte Furcht vor Blamage. Weder bei der Ankunft in Moskau noch auf dem Rückflug hat ein Metalldetektor protestiert. Das Messer war zwar schon damals stumpf, aber mit der Gabel hätte ich das Flugzeug vermutlich nach Cuba entführen können. Gelegenheit verpasst. Ich will mich nicht rechtfertigen, aber immerhin habe ich durch diesen kleinen Diebstahl meinen Teil dazu beigetragen, die Sowjetunion finanziell zu schwächen und so den kalten Krieg zu beenden. Einen Platz in den Geschichtsbüchern habe ich damit nicht errungen, aber vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal. Der Schweinekapitalismus lässt sich natürlich nicht durch einen entwendeten Kaffeelöffel in die Knie zwingen, aber immerhin werde ich seit Jahren nicht schlecht dafür bezahlt, Jugendlichen beizubringen, was nicht im Lehrplan steht. Hähä!
Silent hero This unattractive cutlery made of aluminum and sheet steel I organized these days 30 years ago on my second trip to the Soviet Union from an aeroflot machine. The irrational need for a souvenir was greater than my fear of embarrassment, which then was less pronounced than it is today. No metal detector protested on arrival in Moscow or on the return flight. The knife was blunt even then, but I probably could have taken the plane to Cuba with the fork. Missed the opportunity. I don’t want to justify myself, but at least by doing this little theft, I did my part to weaken the Soviet Union financially and thus end the Cold War. I didn’t get a place in the history books with it, but maybe it will work the next time. Filthy capitalism can of course not be brought to its knees by a stolen coffee spoon, but at least I have not been paid badly for years to teach young people what is not in the curriculum. Ha-ha!
Seit Jahrzehnten war die archäologische Fachwelt uneins, ob sich hinter der zugemauerten Türe am Ende der Treppe tatsächlich Nofretetes Grabkammer befindet. Einer der Lehrbuben hatte schon vor Wochen vorgeschlagen, die Mauer zu durchbrechen und nachzusehen, aber freilich lachte man ihn aus. Inzwischen schien sich jedoch eine Mehrheit der Forscher daran zu erinnern, diese Idee zuerst gehabt zu haben, weshalb man neulich einen Durchschlupf in die Wand schlug und den vorlauten Lehrbuben hindurchschickte. Noch bevor dieser mitteilen konnte, was er sah, war das Loch dummerweise jedoch schon wieder zugemauert worden. Die Debatte wird also wohl noch eine Weile weitergeführt werden müssen.
The tomb of the Nefertiti For decades, archaeological experts have disagreed as to whether Nefertiti’s burial chamber is actually behind the bricked door at the end of the stairs. One of the apprentices had suggested weeks ago to break through the wall and look, but of course they laughed at him. In the meantime, however, a majority of the researchers seemed to remember having had this idea first, which is why recently a slip was made in the wall and the cheeky apprentice was sent through. Unfortunately, before he could tell what he saw, the hole had already been bricked up again. So the debate will probably have to go on for a while.
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