Dem alten Rousseau wurde ja immer vorgeworfen, er habe mit der Fackel der Aufklärung Feuer an die alte Ordnung gelegt und das habe uns schlussendlich zwei Weltkriege eingebracht. Wie jeder Blödsinn hat auch dieser einen wahren Kern, doch tatsächlich hat Rousseau bei den wiederholten Versuchen, die Welt in Brand zu setzen aufgrund seines Unvermögens, das Schreibzimmer zu verlassen, ein Haus nach dem anderen abgefackelt und musste deshalb ständig umziehen. Die Philosophen haben es auch nicht einfach.
How it really was – The old Rousseau was always accused of setting fire to the old order with the torch of enlightenment and that ultimately brought us two world wars. Like all nonsense, this one has a kernel of truth, but the fact is that Rousseau’s repeated attempts to set the world on fire because of his inability to leave his writing room burned down house after house and kept him moving. Philosophers don’t have it easy either.
Isis und Osiris waren sehr enttäuscht und wütend, weil der einzige Whirlpool im Louvre ständig von diesen vulgären römischen Göttern belegt war.
Recently at the Louvre – Isis and Osiris were very disappointed and angry because the only whirlpool in the Louvre was constantly occupied by these vulgar Roman gods.
Merken Sie es auch? Kaum ist Corona vorbei, können die Leute keinen Abstand mehr halten. Nicht nur im Supermarkt kommt es darum immer wieder zu Zusammenstößen.
Annoying! – Do you notice it too? As soon as Corona is over, people can no longer keep their distance. It’s not just in the supermarket that clashes happen again and again.
Dieses Bild entstand 2003 in Rendsburg in Schleswig-Holstein, wo ich jedes Jahr eine Woche im Nordkolleg zusammen mit vielen tollen Zeichner*innen verbringe. In der kleinen Stadt am Nord-Ostsee-Kanal gibt es eine Schiffsbegrüßungsanlage, die tatsächlich jedes Schiff, das vorbeikommt, begrüßt und die entsprechende Nationalhymne spielt. Da dachte ich mir, dass speziell die großen stinkenden Kähne und besonders die strunzdummen Kreuzfahrtschiffe soviel Freundlichkeit nicht verdient haben und erfand die angemessene Lösung. Als wir 2009 zum 20. Treffen der einst von F.W. Bernstein gegründeten Zeichenschule eine Jubiläumsausstellung im Rendsburger Museum machen durften, habe ich die Schiffsbeschimpfungsanlage gebaut und alle Teilnehmer der Zeichenschule haben wüste Beschimpfungen von Schiffen auf Band gesprochen, das dann dort in Dauerschleife lief.
Ship-name-calling-facility – This picture was made in 2003 in Rendsburg in Schleswig-Holstein, where I spend a week every year in the Nordkolleg with many great artists. In the small town on the Kiel Canal there is a ship greeting system that actually greets every passing ship and plays the corresponding national anthem. So I thought to myself that the big, stinky boats and especially the stupid cruise ships didn’t deserve so much friendliness and I came up with the appropriate solution. When we in 2009 for the 20th meeting of the once by F.W. Bernstein founded drawing school were allowed to do an anniversary exhibition in the Rendsburg Museum, I built the device and all participants of the drawing school spoke wild abuse of ships on tape, which then ran in a continuous loop.
B: „Du, sag mal, sind das da zwei riesige Warzen auf deinem Kopf oder bist du Mickey Maus?“ A (denkt): Mein Gott, was muss ich ihm noch alles reinstecken, damit er endlich das Maul hält?
Recently at the Louvre – B: „You, tell me, are those two giant warts on your head or are you Mickey Mouse?“ A (thinks): My God, what else do I have to stab into him so that he finally shuts up?
Diese Aufnahme zeigt einige Atome im Hirn von Vladimir Putin. Auffällig ist, dass sie alle versuchen, möglichst viel Abstand voneinander zu halten. Offenbar können sie sich gegenseitig nicht ausstehen, etwas, das ihnen jeder vernünftige Mensch nachfühlen kann.
News from science – This picture shows some atoms in Vladimir Putin’s brain. It is striking that they all try to keep as much distance from their neighbors as possible. Apparently they cannot stand each other, something that every reasonable person can empathize with.
An dieser Stelle stand am 18. Januar 1871 der preußische König Wilhelm im eiskalten weil unbeheizten Spiegelsaal des Schlosses von Versailles und wartete darauf, dass ihn die versammelten Würdenträger endlich zum deutschen Kaiser ausrufen würden. Auf dem Gemälde von Anton von Werner ist deutlich zu sehen, dass Wilhelm keine glückliche Mine macht und das lag daran, dass er schon den ganzen Morgen über einen riesigen Furz verdrücken musste. Seit Tagen hatte es nur französischen Stinkekäse und Baguette zum Essen gegeben und er litt unter furchtbaren Blähungen. Endlich war Bismarck mit seinem Geschwätz an ein Ende gekommen und die Menge rief Hurra und klapperte mit ihren Säbeln. Auf diesen Moment hatte Wilhelm gewartet und erleichterte sich. Niemand merkte etwas, außer seinem Sohn Friedrich, der hinter ihm stand und hörbar nach Luft schnappte. Eines der wenigen Ereignisse der deutschen Geschichte, das keine Spuren hinterlassen hat, wie man auf dem Bild deutlich sehen kann.
Recently at Versailles – At this spot, on January 18, 1871, the Prussian King Wilhelm stood in the ice-cold, unheated Hall of Mirrors of the Palace of Versailles, waiting for the assembled dignitaries to finally proclaim him German Emperor. In Anton von Werner’s painting, it’s clear to see that Wilhelm isn’t making a happy face, and that’s because he’s had to hold back an enormous fart all morning. For days the only food he had had was french stinky cheese and baguette, and he was suffering from terrible flatulence. At last Bismarck had come to an end with his chatter, and the crowd cheered hurrah and clattered their sabers. Wilhelm had been waiting for this moment and relieved himself. Nobody noticed anything, except for his son Friedrich, who was standing behind him and audibly gasped. One of the few events in German history that left no traces, as you can clearly see in the picture.
Heute vor 102 Jahren wurde in Schloss Trianon der gleichnamige Vertrag unterzeichnet, in dem festgelegt worden ist, dass Ungarn als Verlierer des großen Krieges zwei Drittel seines Territoriums verlor. Das war gerecht und vernünftig. Leider nicht in den Vertrag aufgenommen wurden die ebenso vernünftigen Vorschläge, dass die Ungarn künftig eine verständliche Sprache sprechen sollten und dass ungarisches Essen nur aus maximal 100% Fett bestehen dürfe. Leider waren die Gewinner des Krieges zu nachsichtig. Jedenfalls ist heute ein guter Tag, um mit einem Glas Barack oder zwei auf den verdienten Arschtritt anzustoßen, den die Ungarn damals erhielten und den faschistische Idioten wie Orban und seine dumme Gefolgschaft bis heute zu spüren meinen. Mögen sie noch lange nicht bequem sitzen! #fuckviktororban #fuckfascism #liberatehungary
Trianon – 102 years ago today, the treaty of the same name was signed in Trianon Castle, which stipulated that Hungary lost two thirds of its territory as one of the losers in the great war. That was fair and reasonable. Unfortunately not included in the treaty were the equally reasonable suggestions that Hungarians should in future speak an understandable language and that Hungarian food should only consist of a maximum of 100% fat. Unfortunately, the winners of the war were too lenient. Anyway, today is a good day to toast with a glass of Barack or two to the deserved kicking in the ass that Hungarians got then and that fascist idiots like Orban and his stupid followers think they still feel to this day. May they not sit comfortably for a long time! #fuckviktororban #fuckfascism #liberatehungary
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