Wer bin ich?

Eine Freundin meinte neulich, sie habe mal einen Paul gekannt, der habe aber leider Franz geheißen. Im Grunde seines Herzens sei er aber ein Paul gewesen. Nein, nicht mit Nachnamen, der habe Meier gelautet, mit ai und hinten ohne e und in der Mitte gar nicht mit i, sondern mit y. Aber eigentlich sei er mehr ein Schmidt gewesen, aber ohne d und dafür mit Doppel-t. Dieser Paul Schmitt habe sie jedoch sehr an einen alten Schulfreund erinnert, der tatsächlich Franz Mayr geheißen habe, allerdings mit ei und auch hinten mit e. – Danach war ich mir meiner selbst nicht mehr so sicher.

Who am I?
A friend said recently that she once knew a Paul, but unfortunately his name was Franz. But at the bottom of his heart he was a Paul. No, not with the surname, it was Meier, with ai and at the end without e and in the middle not with i at all, but with y. But actually he was more of a Schmidt, but without d and instead with double t. However, this Paul Schmitt reminded her very much of an old school friend whose real name was Franz Mayr, albeit with an ei and an e at the end. – After that I wasn’t so sure of myself anymore.

Aus dem Familienalbum (31)

Als mein Cousin Albert neulich den Eltern seine neue Freundin Waltraut vorstellte, hätten diese endlich verstanden, weshalb Albert von ihr immer als der „Großkopferten“ gesprochen habe. Dabei komme die Waltraut aus einer ganz normalen Familie und sei überhaupt nicht überheblich. Dumm sei nur, dass ihr Kopf nicht durch die Tür gepasst habe und man ihr Kaffee und Kuchen darum nach draußen auf die Straße reichen musste. „Aber mei“, meinte Alberts Mutter, „wo die Liebe eben hinfällt.“

From the family album
When my cousin Albert recently introduced his new girlfriend Waltraut to his parents, they finally understood why Albert always referred to her as the “big head”. Waltraut comes from a completely normal family and is not at all arrogant. The only thing is that her head did not fit through the door and that she had to be handed coffee and cake outside on the street. „Well,“ said Albert’s mother, „wherever love falls.“

Alpenglühen

Wer wie ich heute keine Zeit hat, den Morgen in den Bergen zu genießen, muss sich eben mit so etwas begnügen.

Alpenglow
If you like me don’t have time today to enjoy the morning in the mountains, you have to be content with something like that.

Richtig so!

Es ist gut, dass man Neonazis dabei hilft, ihr extremistisches Umfeld zu verlassen. Noch besser ist, dass nun endlich auch jemand daran gedacht hat, den Kleintieren beim Ausstieg zu helfen.

That’s right!
It is good to be able to help neo-Nazis to leave their extremist environment. It is even better that now someone has finally thought of helping the small animals to get out.

(On the sign: Exit aid für small animals)