Dass der Pop ursprünglich aus New York stammt, ist nicht wirklich eine Überraschung, aber dass er schon 1980 gestorben ist, erklärt, weshalb, was heutzutage aus dem Radio quillt, so offensichtlich tot und vergangen ist. Wer auch immer damit Geld verdient, sollte sich schämen!
Desecration of a corpse – That pop originated in New York is no real surprise, but that it died in 1980 explains why what comes out of the radio today is so obviously dead and gone. Whoever makes money from it should be ashamed!
Ich bin ja nicht Mitglied in dem Verein, aber der Gedanke, jemanden mit den eigenen Verfehlungen zu belästigen, ohne das bei der Krankenkasse beantragen zu müssen, ohne zweijährige Wartezeit und dann auch noch quasi kostenlos – das ist mir durchaus sympathisch. Und dann werden die Sünden im Beichtstuhl auch noch sehr fein gesiebt, so dass die schweren nach der Sitzung einfach in die Aschentonne geklopft werden können und die leichten mit dem nächsten Luftzug davonwehen.
Sin sieve – I’m not a member of the club, but the idea of bothering someone with your own transgressions without having to apply to the health insurance company, without a two-year waiting period and then also practically free of charge – that’s something I really like. And then the sins are also sieved very finely in the confessional, so that the serious ones can simply be knocked into the ash bin after the session and the light ones blow away with the next gust of wind.
Heute vor 164 Jahren starb in New York eine Frau, der Bayern zu großem Dank verpflichtet sein müsste, hat sie doch durch ihr Wirken veranschaulicht, und tut es im kollektiven Gedächtnis bis zum heutigen Tage, was für ein borniertes, dumpfkatholisches Provinzkaff das Operettenkönigreich Bayern damals war und noch ist, auch wenn inzwischen ein protestantischer Gockelkönig auf dem Misthaufen thront. Was Bayern heute mehr denn je braucht, ist eine irische Hochstaplerin, die uns vor Augen hält, wer wir tatsächlich sind. Man stelle sich vor!
Unforgotten: Mrs. Eliza Gilbert! – 164 years ago today, a woman died in New York to whom Bavaria should owe a great debt of gratitude, as she demonstrated through her work, and continues to do so in the collective memory to this day, what a narrow-minded, dull Catholic backwater village the operetta kingdom of Bavaria was then and still is, even if a Protestant cockerel king now sits on the dung heap. What Bavaria needs today more than ever is an Irish con artist who will remind us of who we really are. Just imagine!
Im italienischen Trento kann man das bekannte Dreitürenproblem, nämlich hinter welcher Tür der Hauptgewinn und hinter welchen Türen die Ziegen sich befinden, an richtigen Türen in einem richtigen Gebäude demonstrieren. Das Haus stammt aus der Zeit des Faschismus, inzwischen muss man ja sagen: des ersten, und daher lautet die Lösung des Problems im Falle Italiens leider auch: Die faschistische Ziege befindet sich hinter allen Türen zugleich, wie das halt so ist in einem totalitären Staat. Der Hauptgewinn, das wird man nicht nur in Italien, sondern schon bald in ganz Europa wieder wissen, besteht darin, die Türen nicht öffnen zu müssen.
Three-door problem – In Trento, Italy, the well-known three-door problem – namely, which door contains the main prize and which doors contain the goats – can be demonstrated using real doors in a real building. The house dates back to the time of fascism, or rather, the first, and so the solution to the problem in Italy is unfortunately: the fascist goat is behind all the doors at the same time, as is the case in a totalitarian state. The main prize, as will soon be known again not only in Italy but in all of Europe, is not having to open the doors.
Als Gott Österreich schuf, ahnte er schon, dass ein Bad in heißem Öl einmal von Vorteil sein könnte.
Now more than ever! – When God created Austria, he already suspected that a bath in hot oil could one day be beneficial. („Deep-fried would be better anyway“)
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