Der neue Nachbar arbeitet angeblich bei einer Abrissfirma und nimmt sich gerne Arbeit mit nach Hause. Damit habe ich grundsätzlich kein Problem, aber am Sonntag ist das eine Frechheit!
News from the neighbor – The new neighbor apparently works for a demolition company and likes to take work home with him. I don’t generally have a problem with that, but doing it on a Sunday is outrageous!
Wer sich fragt, weshalb in Deutschland so wenig gebaut wird, obwohl so großer Wohnungsmangel herrscht, sollte nicht denen glauben, die behaupten, das liege an der Gier der Immobilienbesitzer und Vermieter, die die Politik dahingehend beeinflussen, den Mangel zu einem Dauerzustand zu machen. Das ist nichts als ein Märchen. Tatsächlich liegt es an den sinnlosen Vorschriften, die sich herzlose Bauaufsichtsbehörden ausdenken, um die Bauherren daran zu hindern, den Wohnungs- und Obdachlosen zu helfen. Neuerdings beispielsweise müsste auch den Baumaterialien Sicherheitsausrüstung zur Verfügung gestellt werden. Würde eine Kontrolle der Baustelle ergeben, dass der Sand nicht vor herabfallenden Gegenständen geschützt sei, würde dies mit hohen Geldstrafen geahndet. Sind die denn alle bescheuert?
Regulatory Madness – Anyone wondering why so little is being built in Germany despite the severe housing shortage shouldn’t believe those who claim it’s due to the greed of property owners and landlords who influence politicians to perpetuate the shortage. That’s nothing but a fairy tale. The real culprit is the senseless regulations dreamed up by heartless building inspectors to prevent developers from helping the homeless. For example, safety equipment now even has to be provided for building materials. If a site inspection reveals that the sand isn’t protected from falling objects, this would be punished with hefty fines. Are they all crazy?
Möglicherweise ist es ein kleiner Schritt Richtung Frieden, dass amerikanische Trumpisten und andere Schwachköpfe sich im arabischen Teil Jerusalems eine alberne Kopfbedeckung kaufen können, vielleicht aber auch nicht. Interessant ist es aber auf jeden Fall, dass es immer noch Dinge gibt, die man nicht für möglich gehalten hätte.
Cult of personality – It may be a small step towards peace that American Trump supporters and other idiots can buy themselves a silly head covering in the Arab part of Jerusalem, but perhaps not. What’s certainly interesting, though, is that there are still things that one wouldn’t have thought possible.
In Zeiten, in denen Orwells schlimmste Fantasien durch die Realität noch übertroffen werden, ist es fast schon läppisch, die Erde für flach zu halten oder Canada für ein indisches Restaurant. Tatsächlich ist die Zahl der Inder in Canada in den letzten Jahren so angestiegen, dass eine solche Behauptung mehr Evidenz besitzt als irgendetwas, das Trump aus dem Munde fällt.
Alternative Geography – In times when reality surpasses even Orwell’s worst fantasies, it’s almost ludicrous to think the Earth is flat or Canada is an Indian restaurant. In fact, the number of Indians in Canada has increased so dramatically in recent years that such a claim carries more weight than anything Trump says.
Bis auf die Rechtschreibung ist an dieser Aussage nichts unrichtig. Das ist jedem Münchner klar, der noch alle Tassen im Schrank hat, also leider so gut wie niemandem. Die anderen machen eben das, wofür man diese Nachbildung Münchens nach dem letzten Krieg erbaut hat: viel Geld verdienen, es für Tand verprassen und darüber lamentieren, dass es einem unerhört schlecht gehe. Was die meisten Münchner nicht wissen, ist, dass auch sie selbst nur Attrappen sind, denn richtige Menschen würden es hier nicht lange aushalten.
That’s right! – Apart from the spelling, there’s nothing wrong with that statement. Every Munich resident who still has all his marbles knows that, which unfortunately is practically no one. The others are simply doing what this replica of Munich was built for after the last war: making lots of money, squandering it on trinkets, and complaining about how terribly badly off they are. What most Munich residents don’t realize is that they themselves are just imitations, because real people wouldn’t last long here.
Die CSU war lange die stärkste Fraktion im Stadtrat von München, inzwischen ist sie nur noch die zweitstärkste nach den Grünen. Man müsste sie doch loben, dass sie eine vernünftige Forderung stellt, angesichts der katastrophalen Wohnsituation in der Stadt. Wenn es nur eine Möglichkeit gäbe, dieses politische Ziel auch durchzusetzen, wo Grüne, SPD, Linke und alle anderen seit Jahrzehnten gegen bezahlbaren Wohnraum kämpfen. Die CSU steht da offenbar völlig allein. Dabei ist allgemein bekannt, dass die Kernwählerschaft der CSU, die Aubinger und Bogenhausener Erbengemeinschaften, die Hausbesitzer und Vermieter in München nichts so sehr wünschen wie bezahlbaren Wohnraum. Wenn die CSU dann im März die Mehrheit im Stadtrat zurückerobert hat, wird sie hoffentlich irgendwann auch einmal die Bayerische Staatsregierung und die Bundesregierung stellen und dort dafür sorgen, dass die gesetzlichen Grundlagen für bezahlbaren Wohnraum geschaffen werden.
How the CSU envisions its voters (presumably with good reason) – The CSU was long the strongest faction in Munich’s city council; now it’s only the second strongest after the Greens. One would think they should be commended for making a sensible demand, given the catastrophic housing situation in the city. If only there were a way to actually achieve this political goal, given that the Greens, SPD, Left Party, and everyone else have been fighting against affordable housing for decades. The CSU appears to be completely alone in this. It’s common knowledge that the CSU’s core electorate—the heirs of Aubing and Bogenhausen, the homeowners and landlords in Munich—desire nothing more than affordable housing. If the CSU manages to regain its majority in the city council in March, hopefully it will one day form the Bavarian state government and the federal government, ensuring that the legal framework for affordable housing is established.
Man muss kein Verschwörungsgläubiger sein, um zu behaupten, dass Venedig gar nicht existiert, sondern nur eine Filmkulisse ist. Dafür genügt der Augenschein. Was jedoch nicht nur Fachkreise überrascht hat, war, dass die angebliche Mondlandung der Amerikaner in der gleichen Kulisse gedreht wurde, obwohl sich Venedig sogar hinter dem Mond befindet. Angesichts dessen, dass sich die USA derzeit wieder sehr weit hinter dem Mond befinden, bekommt die ganze Geschichte durchaus Glaubwürdigkeit, nicht zuletzt, wenn man bedenkt, dass Venezuela seinen Namen der italienischen Filmkulisse verdankt. Aber das ist eine andere Geschichte.
What Really Happened – You don’t have to be a conspiracy theorist to claim that Venice doesn’t actually exist, but is merely a film set. Visual evidence is sufficient. However, what surprised not only experts was that the alleged American moon landing was filmed against the same backdrop, even though Venice is actually located behind the moon. Given that the USA is currently once again very far behind the moon, the whole story gains a certain credibility, not least when you consider that Venezuela owes its name to the Italian film set. But that’s another story.
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