
Heute kann man sich ja kaum mehr vorstellen, wie schwer die Menschen es früher hatten. Wenn zum Beispiel unsere Vorfahren einen Gegenstand a in ein Behältnis b geben wollte, mussten sie noch darauf hoffen, dass a irgendwie den Weg in b findet. Erst seit dem 13. Jahrhundert haben wir Techniken und Werkzeuge zur Verfügung, um etwas ‚rein‘ zu tun, was nicht nur einen scheinbar einfachen Vorgang wie das Trinken enorm erleichtert. Bis ins frühe 20. Jahrhundert gab es für den umgekehrten Vorgang nur die Möglichkeit etwas ‚unrein‘ zu machen, bevor dann durch Zufall ‚raus‘ entdeckt worden ist, angeblich von einem Gast der Bayreuther Festspiele, der nach über vier Stunden „Meistersinger“ von seinem Sitz aufsprang und schrie „Ich muss hier raus!“, bevor er unerkannt entfliehen konnte.
Yesterday’s Technology – it’s hard to imagine how difficult life was for people in the past. For example, if our ancestors wanted to put an object a) into a container b), they had to hope that a) would somehow find its way into b). It wasn’t until the 13th century that we had the techniques and tools to „put in“ something, which greatly simplified even a seemingly simple process like drinking. Until the early 20th century, the only way to do the reverse was to make something „unput in“ before the „out“ method was discovered by chance, supposedly by a guest at the Bayreuth Festival who, after more than four hours of „Die Meistersinger von Nürnberg,“ jumped up from his seat and shouted, „I have to get out of here!“ before escaping undetected.